Schlosshotel Kommende Ramersdorf Bonn

Burghotel Kommende Ramersdorf Bonn

Die Kölner Investoren haben die Schlosskommende Ramersdorf gekauft. Tischreservierung rund um die Uhr im "Restaurant La Tourelle (Schlosshotel Kommende Ramersdorf)" in Bonn. Im Schlosshotel Kommende Ramersdorf stehen den Gästen Parkplätze, ein Hotelrestaurant und Konferenzräume zur Verfügung. Weitere Informationen über La Tourelle im Schlosshotel Ramersdorf, Bonn. Aber es ist einfach für uns, da wir nur auf das exquisite Restaurant La Tourelle im Schlosshotel Kommende Ramersdorf verweisen müssen.

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Um 1230 wurde die Deutsche Reichskommende Ramersdorf in Ramersdorf, einem Stadtteil des Bezirks Bonn, errichtet, die bis zur Säkularisierung 1803 als Kommandeur des Deutschordens existierte und danach in wechselndes Privateigentum überging. Zu Beginn der 70er Jahre ist es einer Volksinitiative gelungen, das Bauwerk beim Neubau des Autobahndreiecks der A59 und A562 zu bewahren.

Zu den rund 300 Kommentaren des Deutschordens, die in Europa von 1200 bis 1300 im Rahmen der Kreuzzüge auftauchten, gehörten die Römer-Dorfer Kommende. Das Gründungsstatut des Ramersdorfhauses ist verloren gegangen. Zwischen 1220 und 1230 wurde die bis heute erhalten gebliebene und der Kommende angehörende Kapelle St. Georg erbaut, woraus man schlussfolgern kann, dass die anderen geschichtsträchtigen Kommende-Bauten zur gleichen Zeit erbaut wurden.

Grafen Henry III. von Sayn und seine Gemahlin Metthild sind die geeignetsten Gründer der "Kommende". Nach der Säkularisierung gelangte das Bauwerk Kommende Ramersdorf in den Eigentum des Fürstentums Berlin und ging mit ihm in das Grossherzogtum Berlin.

Nicht in Ramersdorf, sondern in Schloß Döck. Im Jahre 1861 übernimmt die Tochter von Salm-Reifferscheidt-Dyck, Baronin von Franziskus, das Haus mit all seinen Vermögen. Im Jahre 1881 verkauft sie das Unternehmen an den Uerdinger Händler Rudolph Hirsch. Nach drei Jahren erwirbt Freiherr Albrecht von Öppenheim das Schloß.

Im Jahre 1940 wurden die Burg und der Schlosspark an die Deutschen Reichsbahnen veräußert und das Bestand der Kommende ersteigert. Die Bauten überlebten den Zweiten Weltkrieg unbeschadet, obwohl die Bundeswehr in der Umgebung der Burg eine Munitionsdeponie errichtet hatte. In dem neuen Haus befanden sich nach dem Kriege Servicegruppen von ehemaligen deutschen Kriegsgefangenen, zunächst unter der brit.

Die Deutschen Bundesbahnen haben nach dem Rückzug oder der Aufhebung der Servicegruppen künftig ein Ausbildungszentrum eingerichtet. Eine Volksinitiative konnte diese Vorhaben unterbinden und das Schloß erlösen. Seither beherbergt die kommende eine ständige Möbelausstellung aus unterschiedlichen Epochen sowie ein Antiquitätenladen. In den Räumlichkeiten der Kommende können zu bestimmten Zeitpunkten standesamtliche Trauungen durchgeführt werden.

Zwölf bis 15 von ihnen wurden in einer Vogtei unter der Leitung des Land Commanders veranstaltet. Geleitet wurde der gesamte Auftrag vom Großmeister, dem mehrere Komtureien und Ballette direkt unterstellt waren. Bis 1371 gilt dies auch für Ramersdorf, danach wurde die Kommende in die neue Halle der Basilika integriert. Im 13. und 14. Jh. waren die Kommandeure der Kommandanten von Ramersdorf überwiegend Kinder von Rheinlandherren, Ministern und Stadtpatriziern.

Zu den wichtigsten Kommandanten in Ramersdorf zählt unter anderem Herr Dr. med. Eberhard v. Venneburg. Vor seiner Amtsübernahme im Jahre 1328 hatte er bereits die höchsten Funktionen im Dienste des Deutschordens in Preussen inne. Nach seiner Tätigkeit als Kommandant in den Jahren 1298 bis 1304 in der Marienburger Stadt wurde er 1309 zum Oberbefehlshaber ernannt, der zu den Großraumtigern des Ritterordens zählte.

Doch nicht nur über Fundamente konnten Güter für die kommende Generation beschafft werden. Die " Kernstücke des aufsteigenden Teils der Mauer "[8], die doppelte Toranlage mit Durchgang und Fußgängertor und die 1846/1847 auf den Bonner Altfriedhof verlegte St. Georgs-Kapelle sind vom urspr.

Das älteste Bild der Bauten stammt aus dem 16. Jh. Auf der nördlichen Seite befand sich die Kirche, während auf der westlichen Seite zwei kleine Häuser zu unterschiedlichen Zeitpunkten errichtet wurden und die Ostschmalseite des Museums. Auf der östlichen Seite befand sich eine Wand mit einem kleinen Vorbau.

Die Kirche hatte einen Kirchturm auf der südlichen Seite, in der Nähe des Seitenchores. Burghof mit Springbrunnen - im Vordergrund der "Englische Flügel" Das Gelenkgebäude und der imposante "Bergfried" mit Rundtreppe am Südostflügel wurden in den 1860ern nach Entwürfen von E. O. A. O. erweitert und neu gestaltet. 1885 erweitert und gestaltet er den bestehenden Komplex in gotischen Gebilden, die auf die Dracheburg ausgerichtet sind.

In dieser Zeit wurde auch der jetzige Burghof mit Brunnen gebaut. Ende des 19. Jh. wurde unter der Regie von Herrn Wilhelms Hofmann ein Schlosspark an der Außenseite der Burg errichtet. Der restliche Teil des Parkes ist nun durch Schnellstraßen erschlossen. Das Freigelände der Kommende gehört zu einem Wegekreuz, das sich heute an einer Zufahrt zur Burg erhebt.

In den Lagerbüchern des Vilicher Bürgermeisteramtes, zu dem Ramersdorf gehörte, wird das Kreuze 1858 als "Kommendekreuz" bezeichne. Von 20. Mai 1642 bis einschließlich 20. August 1649 war er Kommandant in Ramersdorf. Im Jahre 1658 wurde er Landrat der Grafschaft Ballenberg. Die Archivalien des Deutschen Ordens von Ramersdorf sind "schlecht überliefert". 12 ] Im Rahmen des Archives der früheren Bundesballei Ramersdorf sind 18 Vorlagen im Düsseldorfer Stadtarchiv.

Andrzej Denke, Fahne Ingeborg: Architektonischer Führer Bonn. Ramersdorfer Reimerverlag, Deutschland 1997, ISBN-Nr. 3496-01150-5, S. 141 , S. 141- Die Geschichte des Ramersdorfer Orden. Bonn 1937. 1. 1937. Heinrich neu: Die Deutscheskommende Ramersdorf - Historie eines rheinischen Haus des Deutsche Ritter-Ordens. Der Ramersdorfer Deutsche Orden 1961 in Bonn Notizen zu seiner Bau- und Schicksalsgeschichte im 19. und 20.

Essays on the Preservation of Monuments and History No. 4/1988: Alexandre Thorsten T son, Dr. med. Manfred Tscherwinski: Die schönen Bürger en - Mitterheintal von Ruedesheim bis Bonn (CD-ROM). Braunschweig: Die Hansestadt und deren Historie. ? Die Geschichte des Deutschen Ordens von Ramersdorf.

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