Luxushotel Bonn

Hotel Bonn

"Gemütliches Hotel, sehr freundliches und hilfsbereites Personal, das Hotel liegt im Wald auf dem Venusberg in Bonn mit Blick auf das Siebengebirge. Für Tagungsgäste und Bonn-Besucher ist Bad Godesberg ideal geeignet. Das Hotel gehörte telefonisch zum Bonner Ortsnetz. Die ehemalige Wohnanlage und die Landeshauptstadt Bonn hat viel zu bieten. Reservieren Sie Ihr Bonn Hotel jetzt zu tagesaktuellen Preisen.

Ferien im Rheinland

Welche Anzahl von Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Bonn? Auch heute noch prägen die Zeit als Landeshauptstadt und Sitz der Regierung das Bild der Stadt und sind einer der Hauptgründe, warum es hier so viele verschiedene Unterkünfte gibt. In einem Luxushotel mit Blick auf den Rhein oder in einem kleinen Hotel in der Stadtmitte können Sie alle Attraktionen zu Fuß aufsuchen.

Familienbetriebe und Gasthöfe sind preiswert untergebracht und auch die großen Handelsketten sind hier zuhause. Sie haben die Wahl zwischen Wellness-Angeboten, Arrangementen für Liebespaare oder Familienfreundlich. Bei uns können Sie sicher sein, das richtige Hotel zum besten Tarif zu reservieren. Interessant sind auch das Museum für Kunst und das Historische Museum der BRD.

Bei einem Rundgang durch den einstigen Vollversammlungssaal und die ehemalige Hammerschmidt erhalten Sie viele spannende Einblicke in den Stadtumbau. Unterwegs auf dem "Weg der Demokratie" im früheren Regierungsbezirk begegnen Sie zahlreichen Zeitgeschichtsstationen. Wenn Sie Ihren Kurzaufenthalt im Hotel in Bonn verbracht haben, sollten Sie die folgenden Sehenswürdigkeiten besuchen:

Das Kameha Grand Hotel in Bonn: Gardine geschlossen, Vollmond eingeschaltet.

Leuchtend rote Gänge, goldene Riesenvasen, riesige Kronleuchter: Wer es diskret mag, wird im neuen Luxushotel Kameha Grand in Bonn kaum zufrieden sein. Zu Beginn seiner Unabhängigkeit steht die HFG - die "Hotel Improvement Company", die der damals 9-jährige Carsten K. Rath-Sohn zusammen mit seinem Familienvater zwingend gegründet haben wollte. "Der Hotelier Rath hatte sich beschwert, dass er so wenig von mir sah", erzählt er, "und wollte deshalb gemeinsam mit mir etwas ganz Besonderes schaffen.

Eigentlich wollte der Papa etwas ganz Besonderes, jetzt ist sein Hotel fertig: Am nächsten Wochende öffnet der 42-Jährige das Kameeha Grand in Bonn, ein 100-Millionen-Euro-Projekt mit 253 Zimmer und einem bemerkenswerten Ausblick auf die Bonnischen Rheinsauen und das Rheingebirge. Doch von Luxus - und Designer-Suiten gab es damals nicht viel zu sehen: "Ich habe in meinem Schlafzimmer in unserem Showroom gelegen, alles rund um ihn war noch eine Riesenbaustelle.

"Er kann sich nicht an den ersten Abend zurückerinnern, aber auch jetzt, ein paar Tage vor der Premiere, scheint das ganze Vorhaben noch wie ein Wunschtraum zu sein", sagt Rath. In der Tat ist das Kamehea anders, seltsam und für manche Menschen auch gewöhnungsbedürftig: Das Gebäude beschreibt sich selbst als "neobarock und detailverliebt".

Möglicherweise ist das der Anlass, warum Nationaltrainer Jogi Löw und seine Kicker ab dem kommenden Wochenende noch vor der Eröffnungsfeier fünf Tage lang im Kameeha Grand unterwegs sein werden. Hotel-Gründer Rath wertet dies als Beweis seines Vertrauens in sein Gesamtkonzept, für dessen Weiterentwicklung er sich eingehend mit der Historie der Hotelbranche auseinandersetzt.

Jetzt das Kameeha Grand, das auf nachhaltige Entwicklung ausgerichtet ist - mit lokalen Erzeugnissen ("Wir haben kein Wasser von den Fidschi-Inseln") und mit Technik. Im Hotel und den angrenzenden Häusern können jährlich 400 t CO² und 1700 MWh einspart werden. Carsten K. Rath will Green Building Services gezielt vermarkten:

Das E-Piano und der in der Beethoven Suite mit den schönste Stücke des Masters, der Pinballautomat und die Wii Spielkonsole in der Messe-Suite, die ideale Büroeinrichtung inklusive Videokonferenzanlage in der Hero Suite für den heutigen Arbeitswütigen. Auffallend ist auch der Kamehea Grand von außen:

Mit der 100 m langen Glasfront und knapp 5.000 m Aluminiumpaneelen erinnert der Entwurf des Architekten Karl-Heinz Schommer an ein ellipsenförmiges, futuristisches Schiff, das im neuen Quartier "Bonner Bogen" landete. Wie auch immer, das ehemalige Zementwerk Portland wird nun um das neue Luxushotel im modernsten Bezirk Bonns gebaut - ein 300-Millionen-Euro-Projekt mit 36.000 qm Büroflächen und der dazugehörigen Infrastuktur.

Aber gerade in Bonn ein Fünfsternehotel in der Krisensituation - ist das nicht ein sehr mutiges Unternehmen? Und Carsten K. Rath lachen. "Nein ", sagt der 42-Jährige, "Bonn ist die am meisten geschätzte deutsche Großstadt. Denn die Top-Hotels konnten schon immer die Grenze überwinden: "Da liegt der Clochard neben der Grande Dame, und beide haben ihren Sitz.

Wenn sich das neubarocke Prinzip auch in Hotels bewähren sollte, könnte es eine ganze Reihe werden - mit Häuser und Ferienanlagen auf der ganzen Welt. Aber Rath ist auch realistisch, weshalb eines seiner weiteren Anliegen die "regionale Akzeptanz" ist: Wenn die Bonners das Hotel akzeptieren und hier ihre Familienfeiern zelebrieren, dann können auch die Top-Kunden den Reiz des Gebäudes nicht ablehnen.

Für einen besonders bedeutenden Besucher hat der Beherberger bereits gebucht: Bald wird sein Kind hier seinen zwölfsten Jahrestag mit einer Overnight-Party zelebrieren.

Auch interessant

Mehr zum Thema