Hotel Bonn Poppelsdorfer Allee

Tagungshotel Bonn Poppelsdorfer Allee

Das Hotel - C&L Mira Ltd. Gut an Bonn sind die kurzen Wege. Das Haus an der Adenauerallee ist heute ein Museum. Standort: Das Hotel liegt direkt an der Haltestelle Poppelsdorfer Allee.

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Poppelsdorfer Allee ist eine herrliche Allee. Urspruenglich verbindet er das Kurhaus mit dem Poppelsdorfer Schloß auf einer Laenge von exakt einem km. Von Nordosten nach Südwesten führt die ursprüngliche Poppelsdorfer Allee von der Stadtmitte Bonn durch die südliche Stadtmitte nach Poppelsdorf. Dahinter liegt der 100 Meter lange Kaiserstuhl im Nordosten des Hauptbahnhofes.

Ab diesem Zeitpunkt führt sie als Poppelsdorfer Allee zum Poppelsdorfer Schloß, das von Nordosten nach Südwesten von der Quantiusstraße / Prinz-Albert-Straße und von der Baumschulallee / Bonnertalweg durchschnitten wird. Auf der östlichen Seite des Kaiserplatzes befinden sich zwei Autospuren, auf der anderen Seite Fußgängerzonen und eine große Wiese in der Bildmitte.

Im Süden befindet sich eine Gedenkstätte für die Nationalsozialismusopfer in Bonn. Auf der anderen Seite der Quartierstraße befindet sich nach dem südlichen Ende der Bahnunterführung, die der Nordseite gleicht, der Hauptanteil der Allee, die im Unterschied zum Rest des Gebietes noch heute diesen Titel hat. Hier ist die Allee etwa 60 Meter weit. Mitten auf der Allee befindet sich eine Aue.

Der Hauptverkehrsweg führt im SÃ? den Teich von Schloß Poppelsdorf, der auf einer FuÃ?gÃ?ngerbrÃ?cke Ã?berquert wird. Hinter ihm befindet sich ein weiteres 100 Meter langer Park unmittelbar vor dem Schloß. Entlang der Hauptlinie wurden weiß blühende Pflanzen angepflanzt. Gegenüber dem Schloß Poppelsdorf, wo die Allee deutlich weiter, aber rotblütig ist.

Lediglich die letzte Kastanie unmittelbar vor dem Schloß blühte wieder auf. Diejenigen, die im Monat May die Allee entlang gingen, erlebten die meiste Zeit eine reine weisse Blumenpracht und erst als sie den Teich vor dem Poppelsdorfer Schloß beinahe erreichten, änderte sich der Blick auf die roten Blumenreihen. In der Zwischenzeit wurden entlang der Hauptlinie Einzelbäume neu gepflanzt und vor der Burg mussten Altbäume abgeholzt werden.

Bereits um die Hälfte des XVII. Jh. gab es an der späten Allee eine breite Fahrbahn mit Linden. Der Gedanke für den Bau der Poppelsdorfer Allee kam dann von dem Kurfürsten Joseph Clemens, der nach französischen und italienischen Vorbildern sowie dem Schloss Schleißheim in München eine prächtige Sichtachse zwischen Stadt und Landhaus wollte.

Ursprünglich sah die Planungen einen Schifffahrtskanal in der Avenue vor, der jedoch aus Kostengründen nicht realisiert wurde. Die Allee wurde unter dem nachfolgenden Kurfürst Clemens August im Grunde genommen in der heutigen Gestalt der Hauptlinie von 1745 bis 1755 erbaut Die Kreuzberger Kirche bildete den Zielort der Sichtachse, konnte aber nicht exakt beobachtet werden, da das Kloster Cassius sich wehrte, einige die Aussicht versperrende Wohnhäuser abzulegen.

Die Allee durfte nach ihrer Vollendung zunächst nur vom Kurfürst und seinem Gericht genutzt werden; der allgemeine Verkehr musste nach Westen in die Münchner Allee umgeleitet werden. In dieser Zeit war auch die Schaffung eines großen Alleesystems zwischen allen Burgen der Gegend geplant: Mit dem Jagdschloss Herzogsfreude in Røttgen sollte eine Verbindungsstraße zur Poppelsdorfer Allee zum Schloß Augustusburg in Brühl gebaut werden.

Zum Zeitpunkt der Besetzung durch die Franzosen wurden zum ersten Mal Waggons auf der Allee zugelassen. Im Jahre 1820 ging die Allee in den Eigentum der Bonner Uni über. Einer örtlichen Sage nach haben die Universitätsprofessoren noch immer ein geschichtliches Beweidungsrecht für ihre privaten Haustiere auf der Allee; in der Tat weiden hier zwischen 1845 und 1895 nur diese.

Der Ausbau der Allee mit großen Stadthäusern wurde 1836/37 auf der Südseite der Straße zwischen der jetzigen Prinz-Albert-Straße und dem Bonnertalweg begonnen. 1] Die meisten Gebäude wurden zwischen 1870 und 1905 errichtet. In den 1850er Jahren wurde die in Bonn endende Eisenbahnstrecke im früheren Tal der früheren Rheinzufahrt in Richtung Süd erweitert und die Poppelsdorfer Allee aufgeschnitten.

Eigentlich war gar ein hohes Eisenbahndamm vorgesehen, das den Ausblick von Burg zu Burg komplett versperrte. Während der Jahrhundertwende wurden einige Gebäude mit modernen Füllungen gebaut, aber der wilhelminische Stil der Alleebauten ist weitestgehend beibehalten. In den 60er Jahren wurde die Kreuzung der Allee durch die große Baumschulallee bzw. den Bonnertalweg geschaffen.

Ingeborg Flagge: Architektonischer Leitfaden Bonn. Olga Sonntag: Olga Sonntag: Villen am Bonn Rheinufer: 1819-1914, Bouvier-Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, Jahrgang 2, Heft (1), Seite 18. u. a. Horst-Pierre Bothien, Erhard Stang: Geheimnisvolles Bonn, Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1342-3, Seite 3.

Lothar Schenkelberg, Erhard Stang: Runflug über Bonn wie früher wartberg verlags, Gudensberg-Gleichen 2001, ISBN 3-8313-1115-3, S. 13. 11. 2011 Presseinformation der Landeshauptstadt Bonn vom 19. Februar 2011. 11. Februar 2011 Die Liste der Denkmäler der Landeshauptstadt Bonn, S. 45, A 472.

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