Günstige Hotels Bonn Umgebung

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Der Stadtteil Unkel im Kreis Neuschwied im nördlichen Rheinland-Pfalz ist Sitz der Stadtgemeinde. Etwa 20 Km von Bonn entfernt am Niederrhein gelegen, ist die Hansestadt Teil des Naturparks Rhein-Westerwald. Am Ostufer des Rheins, etwa fünf Kilometern südwärts (rheinaufwärts) von Bad Honnef und nordwärts (rheinabwärts) von Linz am Rhein, befindet sich Unkel.

Auf der anderen Seite des Rheins liegt in einem Nebental der Ortsteil Unkelbach in der Gemeinde von Remagen. Das Städtchen zählt zum Außeneinzugsgebiet der Bundeshauptstadt Bonn. Der Hähnerbach mündet von Bruchshausen nach Onkel. Der Ort liegt - von Nord im Uhrzeigersinn gesehen - an der Grenze zu Deutschland. Ähnlich wie an vielen Orten am Rhein ist der Ort oft von Überschwemmungen heimgesucht.

Die Altstadt befindet sich auf einem Hügel, so dass nur in den seltensten Fällen große Beschädigungen in der Stadt auftauchen. Wenn in Koblenz der Wasserstand über 8,40 Meter ansteigt, geht der Rhein seinen alten Lauf. Sie verläßt ihr Flußbett bei ERPLEL, strömt durch die Wiesen und den Randbereich des Heisterkreises und kehrt nordwärts von Unkel zum Hauptbach zurück.

An der Talsperre zur Schlossanlage von Schloss Wilzelt staut sich das hinter dem Ort liegende Rheinufer und droht mit einer Überschwemmung von Heiter. Sie liegt in der gemässigten Klimazone. Die Bezeichnung Unkel kommt vermutlich vom Latein ( "uncus" = Bügel, Haken) oder vom Franken ("Engel" = Bügel, Krümmung). Weil der Rhein bei Unkel eine große Kurve macht, wurde das gesamte Areal auf der rechten und linken Seite des Rheingewölbes zunächst uncus benannt.

Auch die Nachbarsiedlungen Unkel und Unkelbach wurden später so genannt. Die fränkischen Gräber aus dem siebten Jh., die 1900 und 1923 in Unkel gefunden wurden, beweisen, dass Unkel bereits um 600 n. Chr. sesshaft war. Erstmals urkundlich als Onkale im Goldbuch der Kloster Prüm genannt, erfolgte am 25. Januar 886. 943 Unkel wurde zuletzt als Eigentum von Prüfmer erwähn.

Jh. ging er in den Eigentum der Stadt Köln über. Das Erzbistum Köln Anno II. Im Jahre 1056-1075 schloß sie einen Kaufvertrag mit der früheren polnischen Queen Richeza, dem zufolge sie noch zu ihrer Lebzeit in ihrem Eigentum bleiben sollte. Im Jahre 1063 fällt sie nach ihrem Tode in die Pfarrkirche in Köln zurück.

Daraufhin übergab Bischof Anna II. Unkel an das neu gegründete Kloster Maria ad Gradus in Köln, in dessen Eigentum es bis 1803 blieb. Die Klosterkirche war sehr wichtig für die Stadtentwicklung. Als sich die Ortschaften der Umgebung an den Erzherzog von Köln und Kurfürst Robert von Hessen und gegen Landgraf Hermann von Hessen richteten, wurde Unkel am 1475 von Reichstruppen erobert.

Infolge der Koelner Fehde zwischen den Klöstern vereinigten sich 1475 mehrere Rheinstädte unter der Leitung der Landeshauptstadt Linz in Linz. Bereits 1535 gehörte es zu Linz am Rhein, zu Remagen, Onkel, Erpel, Honnef (heute Bad Honnef), Köln und vielen anderen Städten der Region. Im Jahre 1553 bekam der Ort seine Stadtmauer Die rheinische Seite bekam die größte Stadtmauer, sie wurde durch den Gefängnisturm und den Fronhofturm beschützt.

Die beiden Kirchtürme sind nicht mehr in ihrem ursprünglichen Zustand; der Fronhof wurde 1803 im neugotischen Baustil vollständig neu errichtet, der Gefängnisturm wurde um 1700 mit einem neuen Barockdach versehen. Die Zufahrt zur Innenstadt wurde durch zwei Stadttore und mehrere Rheintore absichert. Am Rhein ist die Mauer im Kirchenbereich und in der Strasse "Am Graben" weitgehend konserviert und wurde 1802 wiederhergestellt.

1578 wurde er zum ersten Mal in die Kurortliste aufgenommen. In seiner Eigenschaft als Stadtrat war er auch Abgeordneter im Kurkölner Landtag, in den er einen Repräsentanten sendete. Im Jahre 1583 war er durch den Koelner Weltkrieg in Mitleidenschaft gezogen, überlebte ihn aber ohne große Nachteile. Der Dreißigjährige Weltkrieg hat vor allem durch einen Überfall der Schweden im Jahre 1633 schwere Zerstörungen hervorgerufen.

Ab 1806, unter der Regierung von Nassau, waren die Rechte der Einwohner des Herzogtums Nassau sehr beschränkt, so dass die Zuständigkeit von Onkel aufgehoben wurde, die Stände aufgehoben wurden und die Heiratsgenehmigung nur durch das höhere Amt in Linz erteilt werden konnte. Onkel verliert seine Stadturkunde und wird Stadtpräsident. Sein romantischer Standort lockte viele kölsche Adelsgeschlechter, Poeten und Literaten an.

Mit der Proklamation der Rheinischen Volksrepublik am 21. Oktober 1923 in Aachen. Der erste Separatist zog am 11. Dezember 1923 nach Unkel. Wie in vielen anderen Großstädten Deutschlands wurde auch in Unkel der Erste Weltkrieg zunächst mit patriotischem Enthusiasmus aufgenommen. In Unkel wurde eine Landwehrgesellschaft gegründet, die die Eisenbahn, den Hauptbahnhof, die Eisenbahnunterführung, das Oberbürgermeisteramt und die Post- und Telegraphenstationen untersuchte.

In der Nachkriegszeit wurden auch die russischen Kriegsgefangenen aus dem Gefangenenlager in Unkel für die Feldarbeiten herangezogen. Da sich viele Menschen im Krieg befinden, mussten sie in Betrieben wie der Fellfabrik in Unkel oder der Puderfabrik in Troisdorf mitarbeiten. Aus mehreren Hauskollektionen in Unkel wurden 126.000 DM gesammelt.

1930 wurde in Onkel eine lokale NSDAP-Gruppe mit sieben Mitgliedern gebildet, bevor Hitler die Macht übernahm. Besonders ärgerlich war, dass das so genannte Stürmerblatt in der Umgebung der Sprachschule hing. Der erste Bombenanschlag auf Onkel erfolgte am 12. November 1941, allerdings in dünn besiedelten Gebieten.

Mit dem bevorstehenden Ende der Nationalsozialistenherrschaft wurden am Samstag, den 17. Mai, alle geheimen Akten des Büros von Onkel verbrannt. Nachdem die USA am Samstag, den 17. Mai 1945 in Erpel-Remagen über den Rhein geflogen waren, trafen am Samstag, den 18. Mai 1945, einige Bereiche des US Infanterieverbandes in Onkel ein. Es gab kaum Widerstände in der Stadt, aber einige Mitglieder der Wehrmacht hatten sich im Scheurenviertel eingenistet.

In Unkel haben die Amis einen Befehlsstand eingerichtet. In der Nähe von Rémagen wurde ein Gefangenenlager erbaut. Auch Unkel, der seit Beginn des Monats Maerz ohne Elektrizitaet war, bekam am Abend des neunten Monats wieder Wind. Nachdem sich die USA Ende Juni zurückgezogen hatten, zogen die französischen Soldaten nach Unkel ein. In Unkel wurde am Samstag, den 13. September, die neue Grundschule eingeweiht.

Die Schüler in Osnabrück bekamen im August 1948 ein Schulessen, das durch die amerikanischen Spender möglich wurde. Nachdem Bonn zur vorläufigen Bundeshauptstadt gewählt worden war, wurde die Stadt zu einem populären Ort vor den Toren der Stadt. Selbst nach dem Ausscheiden des Bundestages und einiger Teile der Regierung profitieren sie weiterhin von der guten Wirtschaftslage in der Metropolregion.

Eine neue Entwicklungszone im südlichen Teil der Innenstadt bietet dafür zusätzlichen Wohnraum. Wie das ganze Rheinland ist er Katholik. Von den in Onkel lebenden Menschen sind 18 Prozent einer anderen oder keiner Glaubensrichtung angehörig; etwa 8 Prozent sind Moslems. Die frühneuzeitliche Bevölkerung Unkels umfasste nur wenige hundert Einheimische. Während 1790 nur 900 Menschen in der Hansestadt wohnten, waren es 1921 bis zum 28. März 1970 bereits 3200, am Stichtag des Jahres 2005 waren es nach einer Aktualisierung durch das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz 5003 (nur Hauptwohnsitze).

Die Stadtverordnetenversammlung in Unkel setzt sich aus 22 Mitgliedern zusammen, die bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in einer persönlichen Proporzwahl und dem Ehrenbürgermeister als Vorsitzenden ausgewählt wurden. Die FWG = Free Vählergruppe Unkel e. V. Blasonierung: "Geteilt durch silbernes und rotes Licht; über einem durchgehenden schwarzen Grundquerträger; unter zwei diagonal gekreuzten goldenen Schlüsseln mit abgewandten Bart und mit vierfachem Reiten, die von vier silberfarbenen Hexagonen flankiert werden.

Ein schwarzes Kreuze auf weissem Hintergrund weist darauf hin, dass die Pfarrkirche bis 1803 zu Kurköln gehörte Die beiden Tasten repräsentieren die Eigenschaften des heiligen Petrus, des Schutzheiligen der Stadt. Mit den vier hexagonalen Punkten sind die Grandkelsteine im Rhein markiert, ehemals gefährliches Basaltgestein für die Schiffahrt. Seit 1980 pflegt Unkel eine Stadtpartnerschaft mit Kamen im Revier (Nordrhein-Westfalen).

In Kamen gibt es einen Ring der Freundschaft, an dem auch er mitwirkt. Mit dem " Willy-Brandt-Forum " in Onkel wird an den früheren SPD-Politiker, Kanzler und Nobelpreisträger Willy Brandt erinnerte. Von 1979 bis zu seinem Tode 1992 wohnte er in der Gemeinde Ulm, das Heimatmuseum für Zeitgeschichte wird von einer wohltätigen Stiftung geführt. Der Schwerpunkt der Schau liegt auf Willy Brandts Privatstudie aus seinem Haus in Ulm und dem Portrait von Georg Meistermann, das für die Kanzler-Galerie in Bonn inszeniert wurde.

Sie wurde 1583 während des Koelner Kriegs in Flammen aufgegangen und war etwa 100 Jahre lang unbenutzt. Die Errichtung der Rheinuferpromenade hat sich über viele Jahre mit einem gewaltigen Finanzaufwand für die Hansestadt erstreckt. Anhand alter Aussichten kann man sehen, dass das Ufer des Rheins in Onkel sehr eben war. Weil er durch den Neubau einer neuen Hochschule stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, konnte die Geldsumme jedoch nicht aufzubringen sein.

Da aber die Finanzmittel der damaligen Zeit sehr begrenzt waren und ein erneuter Mauerfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde beschlossen, den Antrag zu akzeptieren. Mit dem Tourismus in Onkel wurde im neunzehnten Jh. begonnen. Besonders die Briten kamen nach Onkel, unter anderem wegen der Nachbarschaft zum Belgischen Staatsbürgermeister.

Ab 1870, als man mit der Eisenbahnlinie am rechten Rheinufer ankam, expandierte der Verkehr. Ein weiterer Anstieg des Touristenaufkommens fand 1883 statt, als die Firma eine Landungsbrücke für Dampfer errichtete. 1927 wurde ein moderner Freibad gebaut, in dem man im Rhein schwimmen konnte. Erst in den 1930er Jahren wurde der touristische Aufschwung durch den Neubau einer zweiten Anlegestelle für Motorschiffe verstärkt, und erst im Zweiten Weltkrieg ging der touristische Aufschwung schlagartig zurück.

Viele Restaurants und Hotels mussten deshalb schliessen, was den Leerstandsgrad in der Stadtmitte weiter erhöhte. Während des Zweiten Weltkrieges hatte Unkel kaum Schäden davongetragen, aber der Reiseverkehr war aufgrund von Hotels, die von den Besatzern beschlagnahmt oder von Flüchtlingen aus dem Orient besetzt wurden, nicht möglich. Seit 1948 stieg der touristische Aufschwung allmählich wieder an, viele Hotels, Gasthäuser und Gasthäuser wurden wiedereröffnet.

Bonns Entscheidung als Landeshauptstadt hat sich positiv auf den Reiseverkehr in Unkel ausgewirkt. Mittlerweile hat das renommierte Schulz das ehemalige Landhaus eingenommen. Nach dem Anheben des 1945 vor dem Steg versenkten Schiffes Westmark legen seit 1950 wieder Unkel an. In den 1980er Jahren, als der touristische Trend weiter nachließ, bemühte sich die Hansestadt mit einer neuen Sporthalle, einem Swimmingpool, einem Tennisplatz und einer Sporteinrichtung, die Attraktivität für Besucher zu erhöhen.

Die Aufnahme in den Weitwanderweg von Bonn nach Wiesbaden soll seit 2006 neue Anregung sein. 8] Nach seinem Tode siedelte sich die Carl Loewes in Unkel an. 9] Im Zusammenhang mit dem Wein- und Heimatfest Unkel hat der Kunstgedanke in den Osterhöfen großen Beifall erlangt.

Der Rhein in Flammen: erster Sonnabend im Monat May. Großes fireworks and boat tour from Linz on the Rhine along Erpel, Onkel, Rémagen, Rheinbreitbach, Rheininsel Nonnenwerth near Bad Honnef, Bad Godesberg, Koenigswinter to Bonn's Rhinaue near Bonn. Rhein-Schwimmen im August: Am dritten Augustsonntag wird das Rhein-Schwimmen des Kanu-Clubs durchgeführt.

Sie ist Teil des äusseren "Speckgürtels" von Bonn und weniger als 15 km vom Bundesquartier enfernt, das durch die dort angesiedelten Ministerien und Behörden, Vereinte Nationen und zwei DAX-Unternehmen einen Beschäftigungsschwerpunkt mit Auswirkungen auf die Hansestadt ausmacht. Darüber hinaus gibt es im in den 90er Jahren renovierten und im Zweiten Weltkrieg nicht zerstörten Altstadtkern weitere Lebensmittelläden und Gastronomiebetriebe.

In Unkel hat das Rabenhorst seinen Hauptsitz und stellt hier seine Säfte her. Eine weitere große Firma mit Hauptsitz in Unkel ist die Firma Blauhm Systemtechnik für Etikettierung, Codierung und RFID. Der 1987 gegrÃ?ndete Verband der Energiekonsumenten, der die Belange der Privatverbraucher in der Stromversorgung reprÃ?sentiert, hat seit 2007 seinen Hauptsitz in Unkel.

Zum Stichtag des Jahres 2005 war die Gemeinde Osnabrück mit 4,2 Mio. EUR geschuldet, was einer Schuldenlast von 842 EUR je Bewohner entsprach. Zur Zeit Kurkölns führt die Hauptstraße der Zeit, der Heerweg, vorbei an der Unkelstraße. Hauptverkehrsverbindung nach Erlangen war der heutige Berliner Platz für den heutigen Standort Linz (Pfortenweg) und das heutige Heidelberger Heisterfeld. Nach dem Sturz von Onkel nach Preußen 1815 wurde die Autobahn auf Befehl der Behörden 1823 durch Onkel durchquert.

Seit beinahe hundert Jahren hat sich die Bodenhaftung nicht geändert. Mit zunehmendem Verkehr wurde die Passage durch die Stadt immer schwieriger und es wurde versucht, das Phänomen über eine Ortsumgehung zu beheben. Über die Bundesstraße 42 ist die Stadt mit den nördlichen (Bad Honnef, Köln, Bonn) und südlichen Städten (Linz, Bad Hönningen, Neuwied) verbunden.

Von Unkelbahnhof aus verkehren die RE 8 (Rhein-Erft-Express) und die RB 27 (Rhein-Erft-Bahn) alle 30 Minuten während der Stoßzeiten auf der rechten Rheinlinie nach Mönchengladbach und Koblenz. Die Bahn fährt in Fahrtrichtung Mönchengladbach bis Bad Honnef (Rhein), Köln, Bonn-Beuel und Köln, die RE 8 fährt ebenfalls bis zum Hauptbahnhof Köln/Bonn.

Die Südbahn fährt in den Städten Mainz, Bad Hönningen, Rheinbrohl und Neusiedler. Er ist Mitglied is a member of the Verkehrs-Verbund Rhein-Sieg and the Verkehrs-Verbund Rhein-Mosel. 2. Vom Hauptbahnhof aus fährt die 565 bis zur Endstation der Bad Honnefer Straßenbahn 66 und schließt damit Unkel an das BNetz an.

In Rheinbreitbach, Unkel-Scheuren, Stadtmitte, Unkel-Heister, Unkel-Heister, Kasbach and Rheinbreitbach on the route there are bus stops. Die Stadt Unkel befindet sich am Mittelrhein (Variante rechtsrheinisch) des Rheinradweges. Der Weg nach Nordrhein nach Bad Honnef, Köln, Bonn und Köln ist gut befahrbar und wird von Touristen gerne genutzt. Im Süden gehen die breiteren Pfade nur nach ERPLEL, der Rest ist oft enger und etwas weiter vom Rhein entfernt.

Im Jahre 1110 wurde die erste urkundliche Erwähnung der Rheinfähren von Unkel nach Remagen-Birgel gegeben. Berühmt wurde die Faehre durch das Werk "Unkeler Fahr" von Tilo Medek, der damals in Unkel lebte. Da Unkel zeitweilig keine Anlegestelle für Dampfer hatte, wurde die Faehre auch benutzt, um Menschen zu den Ausflugsbooten zu befoerdern.

Während des Ersten Weltkrieges musste die Fähre wieder mit einem Paddelboot betrieben werden, da keine Personen mit Bootsführerschein gefunden werden konnten. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Unternehmen weitergeführt, 1945 diente es auch als verwundeter Transport für die amerikanischen Armee. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung wurde die Gemeinde Unkel 1962 als Neubau gekauft.

Es gibt eine Volksschule und ein Gymnasium sowie ein Gymnasium. Unter den 774 Schülerinnen und Schüler in Osnabrück gehen 40% in die Primarschule Am Sonnenberg, 10% in die Hauptschule der Stefan-Andres-Realschule und die restlichen 50% in die Sekundarschule dieser Stadt. Im Jahre 886 wurde der Weinanbau in der Gemeinde erstmals erwähnt, so dass hier bereits in der fränkischen Zeit Weinanbau praktiziert wurde.

Im Jahre 1815 wurden unter der preußischen Herrschaft alle Weinberge ebenerdig in Getreidefelder umgebaut, weil in Unkel nach preußischem Verständnis zu wenig Weizen anbaue. Im Jahre 1871 wurden in Unkel durch die Firma Profitlich und die Firma Schwenzow rund 100 neue Stellen eingerichtet, viele Weinbauern machten sich diese Lage zunutze und beendete ihre unsicheren Winzerkarrieren.

1875 war die Rebfläche in der Gemeinde um die 200ha. Doch dann, von 1906 bis 1915, begannen aufgrund des massiven Auftretens von Rebenschädlingen eine Serie von Mißernten. Auch das Rotbäckchen des Hauses Rabenhorst, das 1805 von Pater Johann-Heinrich Lauffs in der Oberwinterer Weinkellerei gegründet wurde, stammt aus dem Unkelland. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert beginnt sein Sohn und Firmenchef Alexander Lauffs mit dem Verkauf von Traubenpressen als "alkoholfreier Wein", was ihm nach einem Verfahren am Neuwieder Landesgericht 1910 erlaubt wird.

Das Unternehmen, das lange Zeit vom Sohn des Unternehmensgründers und ehrenamtlichen Bürger von Unkel, Günther Lauff (1901-1990), geleitet wurde, hat seit mehr als hundert Jahren seinen Sitz in Unkel, produziert heute Säfte und bietet auf Wunsch auch Stadtführungen an. Der Domkapitular Andreas Eschenbrender (1649-1717) stammt aus einer Unkel-Familie. Der Jesuit, Missionar und Naturwissenschaftler Ignaz Pfefferkorn (1726-1798) war nach seiner Wiederkehr 1777 Pfarrer in Unkel.

In Unkel wohnte um 1832 Johanna Schopenhauer (1766-1838), Autorin und Leiterin des Denkers Arthur Schopenhauer. Die Autorin und Lyrikerin Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) besucht ihre Bekannte Hermann Schaffhausen in Unkel und hat auch mit Ferdinand Freiligrath gesprochen, von dem ihre Schreiben aus dieser Zeit ein lebhaftes Foto wiedergeben. Die Archäologin und Musikerinnen Hermann H. Schaaffhausen (1797-1857) hatte ihre Ferienresidenz im Landgut "Am Zehnthof" in Unkel, heute "Christinenstift".

In Unkel wohnte Ferdinand Freiligrath (1810-1876), Poet der 1848er Revolte, von 1839 bis 1841 und nahm dort sein literarisches Schaffen auf. Im Pax-Heim neben dem Friedrichshaus in Unkel hat Konrad Adenauer (1876-1967) von 1935 bis zum Sommerende 1936 während der Zeit der Nationalsozialisten nach seiner Vertreibung aus dem Kölner Landkreis Unterschlupf gefunden.

Mit seiner Ehefrau, der Darstellerin Ilse von Werner, lebt Rudolf Wulfertange (1884-1974), Autor und Freundin von Stefan Andres, im Vorhof Unkel. Lebt von 1962 bis zu ihrem Tode in Unkel. Anschließend hat er bis zu seinem Tode in Unkel gelebt. Der Autor Stefan Andres (1906-1970) hat von 1950 bis 1961 in Unkel gelebt.

In Unkel verfasste er einige seiner wichtigsten Arbeiten wie "Der Knabe im Brunnen", "Die Reisen nach Portiunkula" und die Erzählung "Wir sind Utopia". Von 1979 bis 1992 wohnte Willy Brandt (1913-1992) in Unkel. Über ihn sind viele namhafte Persönlichkeiten wie Helmut Kohl und Michail Gorbatschow nach Unkel gekommen. Honorarbürger von Unkel.

Der deutsche Musikkomponist und -verleger Tilo Medek (1940-2006) hat von 1980 bis 1985 in Unkel gelebt und das Stück "Unkeler Fahr" geschrieben, eines seiner berühmtesten Orgelwerke. Die Kustodin: Unkel (= Rhenish Art Sites. No. 558). Reinrheinischer Club for the Preservation of Monuments and Landscape, Cologne 2015, ISBN 978-3-86526-111-3. Heinz Magka: Love in Unkel.

Horlemann, Bad Honnef 2002, ISBN 3-89502-153-9 Martina Rohfleisch: Zwischen Rhein und Wind. Lese-, Bild- und Wanderbücher für Bruchshausen, Rheinbreitbach, Erpel und Unkel. Wolkenburg, Rheinbreitbach 2004, ISBN 3-934676-13-8 Dorothea F. Voigtländer: Historie und Erzählungen des Rheins. Unkel am Rhein, Bad Honnef 2004, ISBN 3-87066-381-2 Rudolf Vollmer: Unkel am Rhein - Stadtchronik.

Önel, Unkel 1995, ISBN 3-929490-07-2 Hermann Joh. Weber: Erlösung im Kreuze. Reflexionen über rheinische Kunstwerke der gothischen St. Pantaleon Kirche in Unkel. Willy Brandt - Die Jahre in Unkel. ? Kulturstadt Unkel - Anfahrt.

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